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Stand 10.Aug.2009, Michael Labinsky
Photogalerie
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Haus,Laden der Familie Labinski
in Grieben
Hier im Ort hat auch laut Heiratsurkunde von Ernst L.
unser Ur-Großvater Carl Labinsky 1914 ( Heirat von Ernst und Käte )
gelebt. 
Beschreibung Grieben
von Herrn Wessalowski

Grieben,ca. 2000
die Straße an der Kreuzung,
rechts vorne noch der Rest des Labinski-Anwesens,
der Stall.
Das letzte Haus gehörte Herrn Spiwoks, von dem dieses Bild
stammt.

Bruno Wessalowski vor seinem Haus 1992

Warnascheln, Vorwerk und Kleinbahnstation
Warnascheln, umbenannt in Warnheide (Geburtsort von Ernst L.)
besaß auch eine Molkerei,bei der die Milch der umliegenden
Dörfer verarbeitet wurde.
Ansonsten war es "nur" ein Vorwerk :
Ein Vorwerk war allgemein in der Landwirtschaft ein vom
Hauptgut abgetrennter Teil des Gutshofes mit eigenen
Wirtschaftsgebäuden und eigener, wenngleich in Abhängigkeit
von dem Hauptgut stehender Betriebsleitung.

Warnascheln
Am 1. August 1902 wurden die ersten Teilstrecken in der Spurweite
von 750 mm eröffnet. Ausgehend vom Kleinbahnhof Insterburg, der
1150 m westlich des Staatsbahnhofs lag, führte eine Strecke nach
Süden in den Kreis Darkehmen über Warnascheln/Warnheide nach
Trempen (32 km) mit einer Zweigbahn von Warnascheln nach
Lindenhof/Waldkerme (10 km).

Warnascheln, Treppe zum Gartenrestaurant,
1945

Warnheide, Treppe zum ehemaligen Gartenrestaurant
1993
Herr Prof. Sallmon aus Karpauen, von dem dieses Foto stammt,
erzählt,
dass sich in diesem, von keiner Eisenbahn und Straße
mehr
durchzogenen
Waldgebiet, jetzt Wölfe anzutreffen sind
Oben ein paar Bilder von ehemaligen Bewohnern
von Grieben und Warnheide

Umgebung von Grieben Kreis Darkemen/Angerapp
Warnheide= Geburtsort von Ernst Labinsky
die Markierungen zeigen die Orte in denen auch
andere Labinski gelebt haben
siehe unter Labinsky

Auszug Stadtplan Königsberg - Dürerstr
die Dürerstr ( rechts neben dem Park Rathshof)
heißt heute Lesoparkovaya ulitsa,
der Hammer Weg darüber Mira prospekt
das Haus befindet sich schräg gegenüber
dem damaligen Friedhof,
heute steht da eine Kirche.

Karte der Umgebung von Grieben und von Königsberg Dürerstr.,
Bilder der Reise Juli/August 2009
Kaliningrad
Touristen

Kaliningrad, gern gesehene Touristen
unsere Gruppe
zu unserer Überraschung wurde von den Taxifahrern und
Bedienungen in den Gaststätten öfters deutsch gesprochen.

Rauschen
unsere Gruppe
hinter dem Strand liegen in der Stadt inmitten einer parkähnlichen
Landschaft mit vielen Bäumen noch viele alte Häuser.
Dazwischen die neuen großen Villen der reichen Russen.
Die Hauptstrasse und der Strand sind vom Massentourismus geprägt.

Kaliningrad
Unübersehbar erhebt sich am ehemaligen Eingang der Ostmesse,
am früheren Hansaplatz, heute Siegesplatz,
die neue Christi-Erlöser-Kathedrale der russisch-orthodoxen Kirche.
Kaliningrad
der Sieges-Platz mit der russ.-ortho. Kirche ist ein Verkehrs-Zentrum;
hier hat auch der "kapitalistische" Buisness in Form
moderner Einkaufstempel Einzug gehalten.

Kaliningrad
Der Königsberger Dom,
im Vordergrund das Gelände des ehemaligen Schlosses.

Kaliningrad
neben dem Gelände des ehemaligen Schlosses
zeigt sich das moderne Kaliningad

Kaliningrad
im Archiv des Königsberger/Kaliningrader Doms
sind auch alte deutsche Schriften ausgestellt.
Kaliningrad
Irene Labinsky-Lippmann,
Irmgard Frank ( Ehefrau von Michael ) Michael Labinsky

Kaliningrad
Der Königsberger Dom,
im Vordergrund unsere Reisegruppe.

Kaliningrad
Kantdenkmal am Dom,
im Vordergrund Irene Labinsky-Lippmann und Irmgard Frank

Kaliningrad
Hafen, Blick zum Dom

Kaliningrad
Blick vom Hafen Richtung Dom und Börse.
Kaliningrad
Jüdischer Friedhof.

Kaliningrad
altes ( deutsches ) Haus,
in einer Nebenstrasse über dem Mira prospekt.

Kaliningrad
Kämpfende Wisente,
zwei Großskulpturen des deutschen Bildhauers August Gaul
vor dem ehemaligen Land- und Amtsgericht in der Hufernallee
Im Volksmund wurden sie „Staatsanwalt und Verteidiger” genannt,
Gaul selbst nannte sie „Kämpfende Auerochsen
Unterwegs von Königsberg
nach Insterburg, Gumbinnen
über Tabiau, Breitenstein
nach Tilsit und Legitten nach Rauschen

Gumbinnen
Auf dem Platz mit dem Elch
Tabiau, Corinth
Lovis Corinth wurde in Tapiau geboren.
Am Geburtshaus erinnert eine Gedenktafel an den Maler.
Bild: Landschaft hinter dem Geburts-Haus von Corinth

Breitenstein
Störche
Ruine der ehemaligen Kirche.

Tilsit
Reisegruppe vor der Königin-Luise-Brücke.

Tilsit
altes ( deutsches ) Haus
Legitten
die Kirche war fast eine Ruine,wurde dann aber wieder
von deutscher Seite restauriert.
Die Gemeinde ist vom Aussterben bedroht, weil sich die Jugend nicht
mehr für die Gemeinde interessiert.

Legitten
Friedhof neben der Kirche.
Typisch ist der Tisch und die Bank,
hier wird im Angesicht seiner Verstorbenen gegessen
und ein Schwätzchen mit den Hinterbliebenen gehalten.

Rauschen
der vielgesuchte Strand ist fast zu eng.

Eine Radtour durch den Wald bei Rauschen
hier stehen noch viele alte Häuser in einer idylischen Umgebung
mit viel Bäumen.
Küste in der Nähe von Rauschen
ein stilles Plätzchen an der Steilküste
mit einem herrlichen Küsten-Einschnitt ala Caspar David Friedrich,
aber leider kann nur der Maler mehrere Perspektiven in ein Bild setzen.

Küste in der Nähe von Rauschen 2

Kurische Nehrung
Bilder von unserem ehemaligen Haus
in der Dürerstr.49, Nina (wohnt dort) und den Nachbarn gegenüber.
Kaliningrad, Lesoparkovaya ulitsa, Dürerstr.49
hier wohnte die Familie Fanz August und Charlotte Elise Achenbach bis 1944
mit den Kindern Marie,Brigitte und Sigrid;
hier wurde Irene und Michael Labinsky geboren.
im Vordergrund von rechts:
Irmgard Frank, Michaels Frau; Irene, Nina, Michael
( Nina wohnt im Erdgeschoss,
es wohnen noch 2 weitere Familien im Haus + hinterem Anbau )

Kaliningrad Dürerstr.
von links:
Tanja: unsere russische Reisebegleiterin.
Sie hat freundlicherweise das dolmetschen übernommen.
der Nachbar von gegenüber, Nina, Irene, Irmgard.

Kaliningrad, Dürerstr.49
Vorderfront

Kaliningrad, Dürerstr.49
Blick von der Straße,
von der Autoeinfahrt durch den Garten zum Eingang.
Kalingrad, Dürerstr.
Sicht vom Garten auf die Hinterfront.
der Garten ist sehr groß, er geht bis zum "Graben" hinunter.

Kaliningrad, Dürerstr.49, Nachbarn
wir wurden von den Nachbarn zum Tee eingeladen,
hier wohnt auch dieTochter mit Mann und den Kindern.

Kaliningrad, Dürerstr.49, Nachbarn, Abschied
der Nachbar hat extra seine Uniform angezogen.
Er versteht deutsch und sammelt "Übriggebliebenes" u.a.
hat er eine schöne Sammlung von Henkel-Verschlüssen
von alten deutschen Bierflaschen aus dieser Gegend.

Kaliningrad, neues Haus
in der Nähe der Dürerstr., am ehemaligen Friedhof
alte Bilder von Tante Micka Beardi, Sie war ja oft in Königsberg.